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Meta Ads oder Google Ads: Was für E-Commerce Marken 2026 besser funktioniert

Soll ich mein Werbebudget in Meta Ads oder in Google Ads stecken? Unsere Einordnung für E-Commerce Marken, die mit begrenztem Budget die richtige Reihenfolge finden wollen.

EHRLICH!

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WISSEN

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Die kurze
Antwort.

TL;DR

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Meta Ads erzeugen Nachfrage, Google Ads fangen sie ab. Für E-Commerce Marken, die neue Kunden gewinnen wollen, ist Meta 2026 in den meisten Fällen der bessere Startpunkt, weil Menschen dort Produkte entdecken, die sie nicht gesucht hätten. Google Shopping und Performance Max lohnen sich, sobald eine Marke bereits gesucht wird oder ein Produkt eine klare Suchnachfrage hat. Die richtige Antwort ist deshalb selten entweder oder, sondern eine Reihenfolge: Meta für Neukunden und Nachfrage, Google, um diese Nachfrage nicht an Wettbewerber zu verlieren, und eine gemeinsame Attribution, damit beide Kanäle nicht denselben Kauf für sich beanspruchen.

Die Frage kommt in fast jedem Erstgespräch, und die ehrliche Antwort hängt von einer einzigen Sache ab: Wird dein Produkt gesucht oder muss es entdeckt werden?

Kanal-
Check.

VS.

VS.

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Wenn dein Produkt entdeckt werden muss

Ein neues Supplement, eine Modemarke, ein Haushaltsprodukt mit cleverem Twist: Niemand googelt danach, weil niemand weiß, dass es existiert. Hier ist Meta der Kanal, der Nachfrage erzeugt. Die Kombination aus Video, Creator Content und einem Algorithmus, der Menschen mit ähnlichem Kaufverhalten findet, hat auf Google keine Entsprechung. Wer mit Google startet, wirbt auf generischen Suchbegriffen gegen etablierte Wettbewerber und zahlt Klickpreise, die die Marge nicht trägt.

2

Wenn dein Produkt gesucht wird

Ersatzteile, bekannte Produktkategorien mit klarem Suchvolumen, Marken, die schon Bekanntheit haben: Hier ist Google Shopping unschlagbar effizient, weil die Kaufabsicht schon da ist. Performance Max holt zusätzlich Reichweite über YouTube, Display und Gmail, allerdings mit weniger Transparenz. Der Klassiker ist die Markensuche: Wer auf Meta Nachfrage erzeugt, sieht danach mehr Suchen nach dem eigenen Namen, und wer dort keine Anzeige schaltet, überlässt den Klick dem Wettbewerber.

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Warum beide Kanäle sich denselben Kauf zuschreiben

Ein typischer Weg: Eine Frau sieht ein Creator Video auf Instagram, googelt zwei Tage später die Marke, klickt auf die Shopping Anzeige und kauft. Meta sagt, das war unser Kauf. Google sagt, das war unser Kauf. Beide haben recht, und wenn du beide Reportings addierst, hast du den Umsatz doppelt. Genau deshalb steuern wir nach Tracify und nach Blended Kennzahlen: Gesamtumsatz durch Gesamtwerbekosten, Neukundenanteil, Blended CAC. Nur so lässt sich entscheiden, wie das Budget zwischen den Kanälen verteilt wird.

4

Unsere Empfehlung für die Reihenfolge

Marken mit Budgets im mittleren vierstelligen Bereich sollten nicht beide Kanäle gleichzeitig halbherzig bespielen. Erst Meta mit einem echten Creative Testing System, bis Neukunden verlässlich kommen. Parallel Markensuche und ein schlankes Shopping Setup auf Google, damit die erzeugte Nachfrage ankommt. Erst wenn beides stabil ist, lohnt sich der Ausbau von Performance Max. Unser Kern bei BRACHIAL KRAWALL ist Meta, Google stimmen wir mit dir oder deinem Google Partner so ab, dass alles in derselben Attribution landet.

Häufige
Fragen.

FAQs

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Sind Google Ads günstiger als Meta Ads?

Was ist mit TikTok Ads?

Wie teile ich das Budget auf?

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