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Content Produktion mit einem Drehtag pro Monat: So planen Marken vier Wochen Content

Wie ein Drehtag pro Monat vier Wochen Instagram Content liefert: Vorbereitung, Shotlist nach Serien, Ausrüstung, Ablauf und die Fehler, die den Tag verschwenden.

EFFIZIENT!

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DREHTAG

DREHTAG

Die kurze
Antwort.

TL;DR

TL;DR

Ein gut vorbereiteter Drehtag liefert 12 bis 20 Reels, Material für Stories und Bilder für Carousels, also einen ganzen Monat. Voraussetzung ist eine Shotlist, die aus dem Redaktionsplan kommt: Welche Serien, welche Hooks, welche Einstellungen. Wer ohne Liste dreht, hat am Abend vier Stunden Material und drei brauchbare Clips.

Stand: September 2026 · Von Dominic Milligan, BRACHIAL KRAWALL

Ein Drehtag,
vier Wochen.

ABLAUF

ABLAUF

01

Die Vorbereitung

Redaktionsplan für vier Wochen steht, jeder Beitrag hat Serie, Thema und Hook. Daraus entsteht die Shotlist: Pro Reel die Einstellungen, der gesprochene Hook, das gezeigte Ergebnis. Locations, Personen und Produkte sind eingeplant, Kleidung ist abgestimmt, damit nicht alle Beiträge desselben Monats gleich aussehen. Hooks werden vorher geschrieben, nicht am Set erfunden.

02

Der Ablauf

Vormittags die Beiträge mit Personen und gesprochenem Text, wenn die Energie hoch ist. Mittags Produkt und Detailaufnahmen. Nachmittags Stories, Blick hinter die Kulissen und Material für die nächste Woche. Jeder Hook wird dreimal gesprochen, in drei Varianten, damit der Schnitt wählen kann. Ausrüstung: ein aktuelles Smartphone, ein Mikrofon, ein Stativ, Licht vom Fenster. Mehr nicht.

Wie wir das bei BRACHIAL KRAWALL machen

Wir kommen mit fertiger Shotlist zum Kunden, in Hannover und Region vor Ort, sonst mit Anleitung für das Team. Der Schnitt läuft bei uns, Freigaben im Kundenportal, und aus einem Drehtag entstehen Beiträge für den Feed sowie Rohmaterial für Ads Tests.

Häufige
Fragen.

FAQs

FAQs

Reicht ein Smartphone?

Für Reels und Stories ja. Ton und Licht sind wichtiger als die Kamera.

Wer soll vor der Kamera stehen?

Die Menschen, die das Unternehmen sind. Gründer, Team, Kunden. Gesichter schlagen Produkte.

Was, wenn niemand vor die Kamera will?

Dann Hände, Produkt und Stimme aus dem Off. Und mit kleinen Formaten üben, bis jemand Lust hat.

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