Messung
Krawall Wissen
Social Media Reporting für Geschäftsführer: Der Monatsreport, der eine Entscheidung erzeugt
Wie ein Social Media Monatsreport aussieht, den Geschäftsführer lesen: sieben Zahlen, drei Sätze Einordnung, eine Seite, und warum Screenshots aus Instagram Insights kein Report sind.
Die kurze
Antwort.
Ein Social Media Report ist eine Seite mit sieben Zahlen und drei Sätzen: Reichweite gesamt und bei Nicht Followern, Speicherungen und Teilungen, Profilbesuche, Klicks zum Shop, Nachrichten mit Kaufabsicht, Follower als Bestand, und die drei besten Beiträge mit Begründung. Dazu: Was lief, warum, was wir nächsten Monat ändern. Screenshots aus den Insights sind Rohdaten, kein Report.
Stand: September 2026 · Von Dominic Milligan, BRACHIAL KRAWALL
Eine Seite
reicht.
1. Warum die meisten Reports nicht gelesen werden
Sie zeigen zwölf Seiten Zahlen ohne Einordnung und ohne Konsequenz. Die Geschäftsführung will wissen: Bringt der Kanal etwas, was kostet er, was ändert sich. Ein Report, der das nicht auf einer Seite beantwortet, wird überflogen und vergessen, und die Agentur wird nach Followern beurteilt, weil das die einzige Zahl ist, die jeder versteht.
2. Der Aufbau
Oben die Wirkung: Klicks zum Shop, Nachrichten, Codes, was der Kanal fürs Geschäft getan hat. Mitte die Reichweite: gesamt, bei Nicht Followern, Trend zum Vormonat. Unten die Inhalte: die drei besten Beiträge mit dem Grund, warum sie funktioniert haben, und was daraus für den Plan folgt. Follower als eine Zeile, nicht als Überschrift.
3. Wie wir das bei BRACHIAL KRAWALL machen
Der Report liegt im Kundenportal, jede Zahl mit Klartext Erklärung, jeder Monat mit Einordnung vom Team und den drei Entscheidungen für den nächsten. Social und Ads stehen in einem Dashboard, damit sichtbar bleibt, wie beides zusammenhängt.
Häufige
Fragen.
Wöchentlich oder monatlich?
Monatlich als Report, wöchentlich als kurzer Zwischenstand im Chat. Social Zahlen schwanken zu stark für Wochenentscheidungen.
Welches Tool?
Die Insights reichen für die Daten. Der Wert entsteht durch Einordnung, nicht durch das Tool.
Was, wenn die Zahlen schlecht sind?
Dann steht das im Report, mit Grund und Plan. Ein Report, der immer gut aussieht, ist kein Report.
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